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Grundrecht Gesundheit / Medizin- und Bioethik

Hinweis (April 2019) zur Website H. Kreß: Neufassung der Website - durchgesehen, neu geordnet, korrigiert und dort ab April 2019 in aller Regel auch die Aktualisierungen/Neueintragungen - unter diesem Link: https://hartmut-kress.de

1. H. Kreß, Voten zum Grundrecht auf Schutz der Gesundheit (Auswahl)

Nachfolgend zeitlich chronologisch angeordnet.

Weitere Beiträge zum Recht auf Gesundheit
unter Vorträge und unter Veröffentlichungen
 
  • Kurzbeitrag:
    "Verantwortung für minderjährige Flüchtlinge: ethisch und rechtlich eine Bringschuld"
    Zum Recht von Kindern auf Gesundheit und Bildung im Zusammenhang von Migration und Flucht, Text vom 01.03.2016, abrufbar über das Institut für Ethik in der Praxis, Recklinghausen, dort: Onlineveröffentlichungen (online unter diesem Link), oder online direkt unter diesem Link
  • Vortrag:
    "Gesundheitsgerechtigkeit. Zum Zusammenhang von 'Gesundheit' und 'Gerechtigkeit' in heutiger Sicht"
    Referat auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Gemeindepsychologische Forschung und Praxis am 1. April 2011 im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Mainz, online unter diesem Link
  • Aufsatz:
    "Gesundheitsgerechtigkeit und das Recht auf Gesundheit im Grundgesetz. Empfehlungen der Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz 2010",
    in: Hessisches Ärzteblatt 71 / 2010, H. 8, 513-516, online unter diesem Link,
    Bezug: der Bericht der Bioethik-Kommission "Gesundheit und Gerechtigkeit. Ethische, soziale und rechtliche Herausforderungen" vom 30. April 2010, online unter diesem Link
  • Zeitung:
    Gespräch im Generalanzeiger Bonn zum Recht auf Gesundheitsschutz, 28.07.2009,
    online unter diesem Link
  • Buch:
    "Medizinische Ethik. Gesundheitsschutz - Selbstbestimmungsrechte - heutige Wertkonflikte", 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Stuttgart 2009.
    Inhaltsverzeichnis des Buches, online unter diesem Link,
    Buchabschnitt zum Gesundheitsschutz im Licht europäischer Impulse, online unter diesem Link,
    Buchabschnitte zur Verteilungsgerechtigkeit, zur medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern und zur Aufnahme des Gesundheitsschutzes in das Grundgesetz, online unter diesem Link,
    Buchkapitel zur medizinischen Forschung in der Perspektive des Gesundheitsschutzes, online unter diesem Link
  • Vortrag:
    "Gesundheit und Krankheit zwischen Geschick, Fremd- und Eigenverantwortung. Patientenautonomie und Gesundheitsschutz als Normen der Ethik heute".
    Referat auf der Tagung zum Thema "Was macht krank - was macht gesund? Umwelt und Gesundheit" am 17.02.2009, veranstaltet vom Helmholtz Zentrum München in Verbdg. mit der Evang. Akademie Tutzing, online unter diesem Link
  • Aufsatz:
    Gesundheitsschutz als normatives Kriterium der Medizinethik, in: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz  51 / 2008, 809-817, Zusammenfassung online unter diesem Link
  • Kurzbeitrag:
    Das Recht auf Gesundheit: Ideologie oder unverzichtbares Menschenrecht?, in: Hirschberg 59 / 2006, 581-585, online unter diesem Link
  • Vortrag:
    "Das Recht auf Gesundheit - Impulse der EU-Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland".
    Vortrag am 20.01.2005 in der Universität Münster, online unter diesem Link
  • Aufsatz:
    Das Recht auf Gesundheitsschutz. Kulturelle Basis - normative Funktion - Konkretion am Beispiel der Kinderrechte, in: Jahrbuch für Wissenschaft und Ethik 9 / 2004, 211-231, online unter diesem Link

2. H. Kreß, Voten zu einzelnen Themen der Medizinethik (Auswahl)

Weitere Beiträge zu den Themen der Medizin- und Bioethik
unter Vorträge und unter Veröffentlichungen

2.1. Zu Fragen des Lebensbeginns

2.1.1. Zur Fortpflanzungsmedizin im Allgemeinen:

  • Zur Notwendigkeit eines neuen Fortpflanzungsmedizingesetzes:
    Diskussionspapier "Ein Fortpflanzungsmedizingesetz für Deutschland", Oktober 2017, von der Arbeitsgruppe Reproduktionsmedizingesetz der Leopoldina/Nat. Akademie d. Wissenschaften, online unter diesem Link
  • Zum social freezing:
    "Social Freezing - Ideale Lösung oder gefährliche Falle?", in: Deutschlandfunk, 26.11.2014, online unter diesem Link
  • Zur Notwendigkeit eines neuen Fortpflanzungsmedizingesetzes:
    Rezension zu U. Gassner u.a., Fortpflanzungsmedizingesetz. Augsburg-Münchner-Entwurf, 2013, in: Medizinrecht 31 / 2013, 642, DOI: 10.1007/s00350-013-3485-2, verfügbar unter www.springerlink.com, online unter diesem Link
  • Zu Behandlungsstandards der Fortpflanzungsmedizin in Deutschland:
    Ethischer Teil eines interdisziplinären Gutachtens im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin 2008, 62-87,
    online unter diesem Link
  • Inititative zur Novellierung des Embryonenschutzgesetzes:
    Auf einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe am 28.06.2005 in Berlin wurde ein Vorschlag zu einer Gesetzesnovellierung vorgelegt;
    s. die homepage der Dt. Ges.sch. f. Gynäkologie u. Geburtshilfe,
    dort unter Downloads / Fortpflanzungsmedizingesetz die Beiträge der Veranstaltung "Kinderwunsch in der Krise" vom 28.06.2005; Beitrag von H. Kreß: "Morphologische Beobachtung und Transfer eines Embryos aus Sicht der Ethik" 
  • Zum Problem der Mehrlingsschwangerschaften und zum Single-Embryo-Transfer in der Reproduktionsmedizin:
    Artikel im J.Reproduktionsmed.Endokrinol. 2005 H. 1: "Ethische Argumente zur morphologischen Beobachtung früher Embryonen mit nachfolgendem Transfer eines Embryos",
    online unter diesem Link.
    Der Aufsatz fand eine kritische Erwiderung durch den katholischen Moraltheologen Klaus Demmer: "Nachdenkliches ...",
    online unter diesem Link;
    hierzu nochmals H. Kreß, "Das Problem des Normativismus in der Debatte über die morphologische Beobachtung von Embryonen",
    online unter diesem Link. (beides in: J Reproduktionsmed.Endokrinol. 2005 H. 2).

2.1.2. Zur Präimplantationsdiagnostik:

  • Referat auf dem XXVII. Jahrestreffen der Arbeitsgemeinschaft Reproduktionsbiologie des Menschen in Heidelberg/Schwetzingen am 29.03.2014 zu Problemen der PID-Rechtsverordnung und zum Leitbild bioethischer Toleranz, online unter diesem Link
  • Diskussionsbeitrag auf dem 6. Bonner Symposium des IWE und der Universität Passau "Präimplantationsdiagnostik. Ein Jahr PID-Gesetz" am 15.11.2012, online unter diesem Link
  • Referat zum PID-Gesetz und zur ausstehenden Rechtsverordnung anlässlich des „Spiegelsaalgesprächs“ in Magdeburg am 18.01.2012, online unter diesem Link;
    in ausführlicher Fassung: "Präimplantationsdiagnostik. Ungelöste Fragen angesichts des neuen Gesetzes", in: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 55 / 2012, 427-430, online unter diesem Link
  • Einführung in die Stellungnahme zur Präimplantationsdiagnostik der Bioethik-Kommission des Landes Rheinland-Pfalz auf der Pressekonferenz im Mainzer Justizministerium am 05.05.2011, online unter diesem Link; Bezug: Text der Kommission von April 2011, online unter diesem Link
  • "Ethischer Kommentar zu den Gesetzentwürfen zur PID". Statement auf der Tagung der "achse" / Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen am 12.03.2011 in Bonn, online unter diesem Link
  • "Zulassung der Präimplantationsdiagnostik in Deutschland. Gegenwärtiger Diskussionsstand - offene Fragen - Anschlussprobleme", in: Hessisches Ärzteblatt 72 / 2011, H. 3, 149-153, online unter diesem Link
  • Zur Stellungnahme der EKD zur PID vom 15. Februar 2011:
    epd-Meldung "Sozialethiker kritisiert EKD-Empfehlung für PID-Verbot – Kreß: Status des frühen Embryo bleibt unerwähnt" vom 17.2.2011, abgedruckt u.a. in epd-Dokumentation 9 / 2011 vom 22.02.2011, 17,
    hierzu ein ausführlicheres Hintergrundpapier vom 16.2.2011, online unter diesem Link,
    und auch das Referat "Reproduktionsmedizin und Präimplantationsdiagnostik in protestantischer Sicht"
    auf dem Ferring Forum Hamburg am 05.03.2011,
    online unter diesem Link
  • "Präimplantationsdiagnostik. Ethische, soziale und rechtliche Aspekte", in: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 50 / 2007, 157-167 (Zusammenfassung online unter diesem Link, Langfassung online unter diesem Link)
  • "Präimplantationsdiagnostik aus ethischer Sicht", in: Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte 54 / 2007, H. 4, 32-35,
    online unter diesem Link
2.1.3. Zur pränatalen Diagnostik:
  • "Ja, sonst droht Ungleichbehandlung". Statement "pro" im Rahmen von "pro und contra" zu der Frage "Trisomie-Bluttest als Kassenleistung?", in: Publik-Forum 11/2015 vom 05.06.2015, online unter diesem Link
2.1.4. Zur humanen embryonalen Stammzellforschung:
  • "Forschung an humanen embryonalen Stammzellen angesichts von Optionen ihrer medizinischen oder pharmakologischen Verwendung"
    Referat auf der Veranstaltung der Zentralen Ethikkommission für Stammzellenforschung am 17.09.2007 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, online unter diesem Link;
    Pressemitteilung der Zentralen Ethikkommission für Stammzellenforschung zu der Veranstaltung online unter diesem Link
  • "Reproduktionsmedizin und embryonale Stammzellforschung - neue Impulse in der ethischen, ärztlichen und rechtlichen Diskussion", in: Hessisches Ärzteblatt 67 / 2006, H. 10, 730-733,
    online unter diesem Link
  • "Chimärenbildung bei humaner embryonaler Stammzellforschung"
    Interview anlässlich der im Jahr 2005 aktuellen Debatte über Chimärismus in der humanen embryonalen Stammzellforschung, erschienen im Juni 2005 im Newsletter des Kompetenznetzwerks Stammzellforschung Nordrhein-Westfalen,
    online unter diesem Link
  • "Das Stammzellgesetz - ein Beispiel für aktuelle Probleme der Medizinethik"
    Referat am 05.02.2004 im Uniclub Bonn,
    online unter diesem Link 
  • Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 23.01.2002, vor der Bundestagsdebatte des 30.01.2002, zum Import humaner embryonaler Stammzellen, 
    online unter diesem Link
       Zur Erläuterung: Am 23.01.2002 druckte die FAZ einen Text ab, der gemeinsam mit acht weiteren Vertretern der evangelischen Ethik in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfasst worden war: "Pluralismus als Markenzeichen. Eine Stellungnahme evangelischer Ethiker zur Debatte um die Embryonenforschung". Der Anlass waren die damaligen politischen Kontroversen über die Zulassung oder vollständige Ablehnung humaner embryonaler Stammzellforschung in der Bundesrepublik Deutschland. In ihrer einleitenden Meldung zitierte die FAZ am 23.01.2002 (S. 1) einen wesentlichen Satz dieses Textes: "Aus evangelischer Sicht sind unterschiedliche Antworten auf die derzeit diskutierten Fragen vorstellbar, die von restriktiven bis zu offeneren Positionen reichen." Anders als sonstige politische oder kirchliche Voten aus den Jahren 2000 bis 2002 plädierte der Text dafür, im Umgang mit Embryonen Güterabwägungen vorzunehmen. In der damaligen Situation, unmittelbar vor der entscheidenden Grundsatzdebatte des Deutschen Bundestages am 30.01.2002, sprach er sich dafür aus, die Verwendung bereits vorhandener, verwaister Embryonen für therapeutisch begründete Forschungen zuzulassen. Der Text trug in der Originalvorlage die Überschrift "Starre Fronten überwinden. Eine Stellungnahme evangelischer Ethiker zur Debatte um die Embryonenforschung".

  

2.2. Zu Fragen des Lebensendes

2.2.1. Zu Patientenverfügungen:

  • "Patientenverfügungen im Licht des Rechts auf Selbstbestimmung", Artikel in der Zeitschrift des Bürgerkonvents, Bürgerbrief Ausgabe 38 vom 31. Januar 2007, online unter diesem Link

2.2.2. Zur Sedierung:

  • "Sterbehilfe in Form der Sedierung am Lebensende. Aktuelle medizinethische Empfehlungen und weiterer Diskussionsbedarf", in: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 53 / 2010, H. 9, 939-942, online unter diesem Link 

2.2.3. Zum Thema des ärztlich assistierten Suizids:

  • „Freitod und Suizidbegleitung von Patient*innen. Selbstbestimmung als Maßstab“
    Kurzbeitrag in: impulse, hg. v. d. Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., H. 102, 1. Quartal März 2019, 12–13, online unter diesem Link
  • "Über den Umgang mit dem Sterben neu nachdenken"
    Gespräch in der Zeitschrift "diesseits" zur aktuellen Debatte über Suizidbegleitung am 29. August 2014, online unter diesem Link
  • "Sozialethiker gegen grundsätzliches Verbot von Sterbehilfeorganisationen"
    epd-Pressemeldung vom 26. März 2014 zum Artikel "Assistierte Selbsttötung. Persönlichkeitsrechte achten!", in: zeitzeichen 15 / 2014, H. 4, 8-11, online unter diesem Link; der Artikel selbst online unter diesem Link
  • "Assistierter Suizid?"
    Votum in der Zeitschrift für Rechtspolitik 44 / 2011, H. 1, das in der Diskussionsseite "pro und contra" für die Klarstellung und Präzisierung gesetzlicher Regelungen plädiert, online unter diesem Link.
    Ausführlicher hierzu u.a. der Vortrag "Assistierter Suizid?" vom 23. Mai 2012, online unter diesem Link 
  • „Suizid ist ethisch ein Grenzfall“.
    Interview mit Hartmut Kreß, in: chrismon plus baden, Oktober 2010, S. 6,
    aus Anlass der Verleihung des Bad Herrenalber Akademiepreises 2010, online unter diesem Link
       Zur Erläuterung: Die Preisverleihung bezog sich auf das Referat über Patientenverfügungen und ärztliche Suizidbegleitung, das am 2. Oktober 2009 in Bad Herrenalb gehalten worden war; der Text des Referats: online unter diesem Link.
    Presseerklärung der Evang. Akademie Bad Herrenalb aus Anlass der Preisverleihung am 10. Otober 2010:
    online unter diesem Link
     

2.3. Zur Arztethik und zu Grundsatzproblemen

2.3.1. Zur Arztethik: 
  • "Persönlichkeitsrechte und Patientenautonomie. Medizinethische Grundlagen sowie Perspektiven zu Kindheit und Alter",
    Grundsatzreferat auf dem 42. Symposion für Juristen und Ärzte, "Medizin und Recht in Kindheit und Alter", am 8. März 2013 in der Kaiserin Friedrich-Stiftung Berlin, online unter diesem Link
  • "Beschneidung von Jungen – heute noch vertretbar?",
    Kurzbeitrag in: impulse, hg. v. d. Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., H. 77, Dez. 2012, 12, online unter diesem Link
  • "Dialogische Ethik im Blick auf Menschenwürde und heutige Arztethik",
    Referat in der Philosophischen Sektion der Wissenschaftlichen Martin Buber-Gesellschaft am 10. Oktober 2009,
    online unter diesem Link

       Zur Erläuterung: Der Vortrag beleuchtet auf der Basis von Bubers Denken das Rollenbild des Arztes. Im heutigen Zeitalter einer hochtechnisierten Medizin müssen Patienten oft sehr weitreichende und komplizierte Entscheidungen treffen – z.B. ob sie eine genetische Diagnostik oder ob sie eine risikobehaftete Therapie durchführen lassen oder welche Bestimmungen sie in ihre Patientenverfügung hineinschreiben. Ärzte stehen vor der Aufgabe, sich die Persönlichkeit und die Lebenssituation ihrer Patienten zu vergegenwärtigen und sie individuell zu beraten. Zur ärztlichen Gesprächsführung, zur Verantwortungspartnerschaft von Arzt und Patient und zum Ethos des Arztberufs hat Bubers Dialogphilosophie Impulse vermittelt, die für die heutige Medizinethik außerordentlich fruchtbar sind.

2.3.2. Zum Problem medizinischer Behandlungsfehler und zur Arzthaftung:

  • Referat am 16.05.2009 auf der Veranstaltung "Medizinische Behandlungsfehler – Was hilft Patienten und Ärzten?" in Berlin, online unter diesem Link

2.3.3. Zur katholischen und evangelischen Sicht der Medizinethik:

 

3. Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz

Dokumentation von Texten der Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz aus den Jahren 2004 bis 2011. Die Texte werden hier mit Zustimmung des Justizministeriums Rheinland-Pfalz zur Verfügung gestellt.

  • Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz, Sterbehilfe und Sterbebegleitung. Ethische, rechtliche und medizinische Bewertung des Spannungsverhältnisses zwischen ärztlicher Lebenserhaltungspflicht und Selbstbestimmung des Patienten. Bericht der Bioethik-Kommission des Landes Rheinland-Pfalz vom 23. April 2004, online unter diesem Link
  • Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz, Fortpflanzungsmedizin und Embryonenschutz. Medizinische, ethische und rechtliche Gesichtspunkte zum Revisionsbedarf von Embryonenschutz- und Stammzellgesetz. Bericht der Bioethik-Kommission des Landes Rheinland-Pfalz vom 12. Dezember 2005, online unter diesem Link
  • Bioethik-Kommission des Landes Rheinland-Pfalz, Gesundheit und Gerechtigkeit. Ethische, soziale und rechtliche Herausforderungen. Bericht der Bioethik-Kommission vom 30. April 2010, online unter diesem Link
  • Bioethik-Kommission des Landes Rheinland-Pfalz, Stellungnahme Präimplantationsdiagnostik, April 2011, online unter diesem Link
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