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Fakultät vergibt Büchergeld für hervorragende Studienleistungen

Im November 2016 hat die Evangelisch-Theologische Fakultät beschlossen, ab dem Studienjahr 2016/17 aus den Erträgen einer ihr überlassenen Stiftung jährlich zwei Studierenden ein Büchergeld auszuzahlen, die in den grundständigen Studiengängen der Fakultät besonders gute Leistungen erbracht haben. Die ersten Preisträgerinnen sind Anne Wächtershäuser und Lisa Opp.

Die Preisträgerinnen des Büchergelds 2016/17, Lisa Opp und Anne Wächtershäuser, mit Dekan Prof. Röhser und Studiendekan Dr. Kohler

Das Büchergeld ist ein Zeichen der Anerkennung für anhaltend sehr gute Leistungen im Fach Evangelische Theologie; es soll den Geehrten ermöglichen, sich im fortgeschrittenen Studium das ein oder andere Fachbuch anzuschaffen, das bei der Erarbeitung eigener Schwerpunkte in der Theologie hilfreich wäre. "Natürlich soll es auch ein Ansporn für Studiende in den ersten Semestern sein, sich einerseits gut auf die Prüfungen vorzubereiten, und sie andererseits zügig zu absolvieren und nicht hinauszuschieben" beschreibt Studiendekan Kohler ein weiteres Interesse der Fakultät und weist darauf hin, dass neben den Noten auch die insgesamt erworbenen Leistungspunkte als Kriterium in die Auswahl eingehen.

Je ein Preis geht an eine Studentin/einen Studenten, die/der im letzten Studienjahr an der Fakultät die Zwischenprüfung im Studiengang Evangelische Theologie besonders gut absolviert hat, und an eine Studentin/einen Studenten, die/der in der Mitte des Bachelorstudiengangs Evangelische Theologie und Hermeneutik (Kernfach/Hauptfach) bzw. des Lehramts-Bachelors mit Fach Evang. Religionslehre steht und im Schnitt unter Berücksichtigung der erworbenen Leistungspunkte die beste Durchschnittsnote erzielt hat. Die betreffenden Studierenden werden durch das Prüfungsamt Evangelische Theologie ermittelt und von der/dem Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses Evangelische Theologie ausgewählt; die genaue Formulierung der Auswahlkriterien ist auf Anfrage im Prüfungsamt erhältlich.

Die Höhe des Büchergeldes schwankt in Abhängigkeit von den Erträgen der in der Stiftung angelegten Mittel; in diesem Studienjahr betrug es je 120 Euro.

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